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Programul slujbelor

Joi, 3 mai

  • 17.30 - Acatistul Sf. Timotei și Mavra
  • 18.30 - Spovedanie

Duminică, 6 mai

  • 11.30 - Sf. Liturghie

Marți, 8 mai

  • 17.30 - Acatist
  • 18.30 - Spovedanie

Duminică, 13 mai

  • 11.30 - Sf. Liturghie

Joi, 17 mai

  • 09.30 - Acatist
  • 10.00 - Sf. Liturghie

Vineri, 18 mai

  • 18.00 - Sf. Maslu
  • 19.45 - Spovedanie

Duminică, 20 mai

  • 11.30 - Sf. Liturghie

Luni, 21 mai
Sf. Împărați Constantin
și Elena

  • 09.30 - Acatist
  • 10.00 - Sf. Liturghie

Vineri, 25 mai

  • 18.00 - Sf. Maslu
  • 19.45 - Spovedanie

Sâmbătă, 26 mai

  • 12.30 - Parastas. Pomenirea
    generală a morților

Duminica Rusaliilor, 27 mai

  • 11.30 - Sf. Liturghie

Lunea Rusaliilor, 28 mai

  • 09.30 - Acatist
  • 10.00 - Sf. Liturghie

PROGRAM BIBLIOTECĂ:
24 mai, între orele 10-12.
Timpul poate fi folosit și pentru Spovedanie.

Puteți downloda programul
slujbelor și în format pdf de
aici: Program mai 2018

Ein Kolloquium beleuchtet Heiligenverehrung in Ost und West. Von Claudia Kock

Weites Land, Wiesen und Wälder, dazwischen traditionsreiche Städte und Dörfer, am Horizont die schneebedeckten Karpaten: Das ist Siebenbürgen im Nordwesten Rumäniens. Ehemals Teil des Habsburgerreiches, ist es von Rumänen, Ungarn und Deutschen sowie weiteren Minderheiten besiedelt, mit einer Vielzahl christlicher Konfessionen. Eine der größten Volksgruppen waren bis zur großen Abwanderungswelle in den 1980er Jahren die deutschsprachigen Siebenbürger Sachsen mit ihrer Hauptstadt Hermannstadt. An der dortigen Evangelischen Akademie sowie an der Orthodoxen Akademie im Kloster Sambata de Sus fand vom 11. bis zum 14. Mai das Theologische Kolloquium „Heilige und Heiligenverehrung in Ost und West“ statt, veranstaltet vom Deutsch-Rumänischen Institut für Theologie, Wissenschaft, Kultur und Dialog „Ex fide lux“, einer Initiative des ehemaligen Rektors der Diakonie Neuendettelsau Hermann Schoenauer, des früheren Leiters der Evangelischen Akademie Siebenbürgen Jürgen Henkel sowie des Rumänisch-Orthodoxen Metropoliten Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa. Als höchster Vertreter von katholischer Seite nahm der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, an dem Kolloquium teil. 

Dem internationalen theologischen Austausch zwischen Deutschland und Rumänien widmet sich ein auf Initiative aus beiden Ländern neu gegründetes Institut mit Sitz in Nürnberg. Unter dem Namen „Ex fide lux – Deutsch-Rumänisches Institut für Theologie, Wissenschaft, Kultur und Dialog“ will die von evangelischen, orthodoxen und katholischen Kirchenvertretern, Theologen und Laienchristen gegründete Einrichtung künftig im Sinne einer theologischen Gesellschaft den Dialog zwischen den Kirchen Rumäniens, besonders der Rumänischen Orthodoxen Kirche, und den Kirchen in Deutschland und im deutschsprachigen Raum fördern.

„Unser Institut versteht sich als ökumenisch, interethnisch und interdisziplinär ausgerichtet. In die künftigen Veranstaltungen und den Vorstand sind Theologen, Akademiker und Laienchristen der orthodoxen Kirche, der katholischen Kirche und evangelischer Kirchen aus Deutschland und Rumänien eingebunden“, sagt der evangelische Theologe und Pfarrer Prof. Dr. h. c. Hermann Schoenauer aus Nürnberg. Der frühere Rektor der Diakonie Neuendettelsau pflegt seit vielen Jahren enge Kontakte zur Rumänischen Orthodoxen Kirche. Er ist Gründungsvorsitzender des neuen Instituts.

Das neue ökumenische Institut stellt eine gemeinsame Initiative Schoenauers mit dem früheren Leiter der Evangelischen Akademie Siebenbürgen/EAS, Pfarrer Prof. h. c. Dr. Jürgen Henkel, und dem rumänischen orthodoxen Metropoliten Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa dar. Die rumänische orthodoxe Metropolie unterstützt das Projekt. So fungiert der Weihbischof der Metropolie, Sofian Braşoveanul (München), als zweiter Vorsitzender. Das Institut wirkt künftig als Träger der von Jürgen Henkel und dem rumänischen Theologen Radu Preda herausgegebenen internationalen ökumenischen Buchreihe „Deutsch-Rumänische Theologische Bibliothek/DRThB“.

Ziele des Instituts, das in Deutschland als gemeinnütziger Verein fungiert, sind die Förderung des theologischen Austauschs, die Vermittlung und Pflege kirchlicher, akademischer und kultureller Beziehungen zwischen dem deutschsprachigen Raum und Rumänien, die Organisation internationaler Veranstaltungen zu Themen der Theologie, Geschichte, Kultur und Geisteswissenschaften sowie die Förderung des Wirkens der Rumänischen Orthodoxen Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa (Nürnberg). Auch die Unterstützung des Sozialen Dialogs und sozialer Projekte in Rumänien und die Durchführung ökumenischer Studien- und Begegnungsreisen sind künftige Ziele des neuen Instituts.

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© Rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde “Geburt des Herrn” MÜNCHEN | Blumen-Str. 36, 80331 München | Pfarrer Paroh Alexandru Nan | Tel. 089-5187777,  015259975144