RUMÄNISCH-ORTHODOXE KIRCHENGEMEINDE MÜNCHEN
   

Die Gründung der Rumänisch Orthodoxen Gemeinde München fand ihren Ursprung zunächst im ersten Gottesdienst am 14. Juli 1974 in der Alt-Katholischen Gemeinde St Willibrord und ging auf die Initiative ihrer ersten Mitglieder zurück. Diese äußerten am 18. Januar 1976 den Wunsch nach einem geordneten Gemeindeleben und tun ihn gegenüber der Stadt München kund, die diesem mit Schreiben vom 27. Januar 1976 entspricht, womit die Rumänische Kirchengemeinde "Geburt des Herrn" in München ihren Anfang erlebte.

    Auch das Rumänische Patriarchat in Bukarest begrüßt diesen Schritt und unterstellt sie am 26. Februar 1976 offiziell dem Schutz der Rumänisch Orthodoxen Kirche, wo sie in das Erzbistum der Rumänisch Orthodoxen Kirche für Zentral- und Westeuropa eingegliedert wird. Dieser Akt geht gleichzeitig mit der Ernennung des Erzpriesters Prof. Dr. Mircea Basarab zum Pfarrer der Gemeinde einher.

    Am 22./23. März 1994 erfährt das Erzbistum eine Reorganisation und die Erhebung in den Rang einer Metropolie für Deutschland und Zentraleuropa mit der Jurisdiktion für Deutschland, Österreich, Luxemburg, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark. 

    Das sich bald jährende Jubiläum ist uns Anlass, auf fast 30 Jahre zurück zu blicken, die von einer reichen Gemeindegeschichte, von interorthodoxen Zusammenkünften und ökumenischen Veranstaltungen geprägt bleibt.

    Nicht zuletzt dem Beispiel der Christenheit zur Einheit und unserer Mutterkirche folgend, hat sich die Gemeinde "Geburt des Herrn" früh schon in ökumenische Diskussionen engagiert und auf Landesebene seit Februar 1982 in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bayern (AcK) eine Mitgliedschaft erworben. 

    Dank gebührt in erster Linie unseren Kirchenmitgliedern, die stets vom Geist zur Kommunion beseelt waren. Es erfüllt uns mit Stolz, dass sie uns infolge steigender Gottesdienstbesuche zur ältesten rumänischen Gemeinde in Bayern hat wachsen lassen. Wir sind aber auch stolz darauf, unseren Gläubigen ein Stück Hoffnung wiedergegeben zu haben, die durch den Zuzug nach Deutschland in eine ungewisse Zukunft gelitten hat und in unserer Mitte in einem neuen Kontext gesucht wurde. Wir haben uns bemüht, diesen Verlust zu mildern und ihnen durch den Zusammenhalt in unserer Gemeinde einen Hort der Geborgenheit zu vermitteln, um ihnen die Sehnsucht nach Rumänien in ihrer sprachlichen wie geistigen und geistlichen Form erträglicher zu gestalten. Sei es, dass wir regelmäßig der rumänischen Feiertage gedachten oder zu Festtagen gemeinsam das Essen einnahmen. Es sind aber vielmehr die Gottesdienste und die permanente Zuwendung unseren Gläubigen gegenüber, die uns ins Blickfeld der katholischen und evangelischen Kirche wie auch der staatlichen Behörde rückten und Einladungen zu interkonfessionellen Zusammenkünften zur Folge hatten.

    Gelegenheit unsere Geschlossenheit im Laufe der Jahre unter Beweis zu stellen, gab es reichlich, wovon wir als Kirche rumänisch-orthodoxen Glaubens wie auch in Zusammenarbeit mit unseren griechischen, serbischen, russischen und bulgarischen Brüdern regen Gebrauch gemacht haben.

    Wir hoffen als eine Kirchengemeinde im Bewusstsein zu bleiben, die bestrebt ist, sich im Gastland zu integrieren. Es bereitet uns Genugtuung, unseren Glauben und unsere Kultur entfalten zu können und wir zollen dieser Toleranz unseren Dank, wohlwissend was es bedeutet, geistige und religiöse Wurzeln verleugnen zu müssen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, dass das Leben dieses Landes auch durch uns bereichert wird.  

 

 

    Pfarrer Dr. Mircea Basarab, geb. 1936 in Sibiu (Hermannstadt/ Rumänien) ist seit der Gründung 1976 Pfarrer der Gemeinde "Nasterea Domnului“ (Geburt des Herrn), München und rief 1981 die Gemeinde "Sf Dumitru" (Der Hl Dumitru), Nürnberg ins Leben, deren Priester er bis 1997 blieb.

    Dr. Basarab hat einen Abschluss des Theologischen Instituts in Sibiu und der Philologischen Fakultät Cluj-Napoca ( Klausenburg /Rumänien) und besitzt seit 1978 einen Doktortitel des Theologischen Instituts Bukarest.

    In Rumänien unterrichtete er bis 1974 als Professor am Theologischen Instituts in Cluj-Napoca, wonach er als Stipendiat der Evangelischen Kirche in Deutschland nach München ging.

    Neben zahlreichen Artikeln und Studien veröffentlichte er folgende Bücher:

Cartea Profetului Amos (Das Buch des Propheten Amos), Bukarest 1980 (Doktorarbeit)

Ermineutica biblica (Die biblische Hermeneutik), Oradea 1997

Istoricul parohiei ortodoxe "Nasterea Domnului" din München (Die Geschichte der rumänisch-orthodoxen Gemeinde "Geburt des Herrn" in München), Oradea 1997,

Biserica si neamul in diaspora (Kirche und Nation in der Diaspora), Cluj 2001

 

Das Verständnis der Heiligen Eucharistie in der Orthodoxen Kirche
von Pfarrer Dr. Mircea Basarab


1. In der orthodoxen Theologie ist die Hl. Eucharistie nicht nur eines der sieben Sakramente, sondern bildet vorzugsweise das Sakrament, in dem die Kirche und ihre Einheit sich in Form einer Gemeinschaft von Personen in Jesus Christus offenbart. Oft wird die Hl. Eucharistie als Mysterium der Kirche bezeichnet, das seine Vollkommenheit in der Versammlung der Gläubigen, um das Brot zu brechen, erlangt. Schon im Neuen Testament wird die Eucharistie und die eucharistische Versammlung mit der Kirche identifiziert (1 Kor 11,18.22.33–34). Für die orthodoxe Theologie ist die Hl. Kommunion der Leib und das Blut des Herrn (1 Kor 10,16), durch deren würdigen Empfang die Christen selbst zum mystischen Leib Christi werden (1 Kor 12,27). Jeder Gläubige bekennt vor der Kommunion: „Ich glaube, dass dies dein allerreinster Leib selbst ist und dies dein kostbares Blut selbst ist“ (Die orthodoxe Liturgie). Die Hl. Eucharistie lässt sich also als unsere Gemeinschaft (Koinonia – communio) mit dem Leib und mit dem Blut Christi definieren. Ihr Spezifikum besteht gerade in dieser Gemeinschaft mit Gott und untereinander. Die Kommunion schafft eine Versammlung, die ihre Gemeinschaft „in Christus“ vollzieht (1 Thess 2,14) und somit zur Kirche Gottes (ekklesia tou theou) wird. Sie ist ein ekklesiologischer Vorgeschmack auf die Vollkommenheit des „In Christi Seins“. Der Hl. Paulus entwickelt (1 Kor 10,1–4.16–17, Kap. 12) eine communio–Ekklesiologie, die durch die Eucharistie und Taufe einen sakramentalen Charakter gewinnt. Aus diesem Grund besteht aus orthodoxer Sicht zwischen der Eucharistie und der Kirche eine gegenseitige Beziehung. Die Eucharistie hat in den letzten Jahrzehnten in der orthodoxen Theologie wieder einen starken ekklesiologischen Charakter gewonnen und die Kirche (als eucharistische Versammlung) zeichnet sich durch eucharistische und gemeinschaftliche Aspekte aus. Die Kommunion bildet das konkrete Zeichen unserer Gemeinschaft mit Christus und dem Nächsten. Sie ist gleichzeitig Beweis unserer Einheit in der Kirche als Leib Christi (1 Kor 12,27) und hat als Modell die Gemeinschaft der Personen in der Hl. Dreifaltigkeit.
2. Die Einheit der Kirche beginnt mit der Einverleibung und mit der mystischen Einigung der Gläubigen, der „Vielen“, die einen einzigen Leib Christi bilden (1 Kor 10, 17, Eph 4,4). Die Einheit äußert sich in der Gemeinschaft des Glaubens (Eph 4,5; vgl. Röm 12,5; 1 Kor 12,12), der Liebe (Joh 13,3 5, Eph 4,2.16) und der Taufe (Eph 4,5,1 Kor 12,13).
3. In der Orthodoxen Kirche zieht die Teilnahme an der eucharistischen Synaxis das Bekenntnis und die Einheit des Glaubens nach sich. Die Eucharistiefeier und der Empfang der Hl. Kommunion finden im Rahmen der Liturgie statt, wobei die Hl. Eucharistie als Liturgie der Kirche betrachtet wird. Der Empfang der Eucharistie setzt die Annahme des Evangeliums – das Zuhören und die Auslegung des Wort Gottes (die biblischen Lesungen aus dem ersten Teil der Liturgie, die sogenannte Liturgie des Wortes), das Glaubensbekenntnis (Nicänokonstantinopolitanum) und das Gedenken der wichtigsten Momente der Heilsgeschichte voraus. Die heilsgeschichtlichen Elemente finden sich im eucharistischen Gebet vor den Einsetzungsworten. Nach Auffassung der Orthodoxen wird die Kommunion mit dem Leib und dem Blut Christi ohne das einheitliche Glaubensbekenntnis der Mitglieder der Eucharistieversammlung nicht möglich. Es handelt sich einerseits um die Gemeinschaft der „Vielen“, die ein einziger Leib im Rahmen der Ortskirche werden, und andererseits um die Gemeinschaft der Lokalkirchen, die die eine universale Kirche bilden.
4. Die Hl. Eucharistie bedeutet in der orthodoxen Theologie die liturgische Dauerhaftigkeit des Todes und die Auferstehung Christi und bietet den Christen die Möglichkeit zur Vergöttlichung (Theosis). „Tut dies zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr von diesem Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, verkündet ihr meinen Tod und bekennt ihr meine Auferstehung“ (vgl. 1 Kor 11,24–26, Lk 22,19). Und der Priester betet weiter: „Eingedenk nun Herr, seiner heilbringenden Leiden, des lebenschaffenden Kreuzes, der dreitägigen Grabesruhe, der Auferstehung von den Toten, der Auffahrt in den Himmel, des Sitzens zur Rechten deiner, des Gottes und Vaters und seiner ruhmreichen und furchtbaren zweiten Ankunft“ (Liturgie des Hl. Basilius). Die Hl. Eucharistie als Liturgie der Kirche wird eine ununterbrochene Gegenwart, in der wir die Vergangenheit als Präsenz erleben und die eschatologischen Ereignisse antizipatorisch feiern können.
5. Die Hl. Eucharistie wird zum Ort, an dem sich die apostolische Sukzession (successio apostolica) unter ihren beiden Formen – successio doctrinae und ununterbrochene Reihenfolge der Bischöfe – äußert. Der Bischof als Vorsteher der Eucharistieversammlung wird zum Symbol der Glaubenseinheit (Hl. Ignatius, Philad. 8, Smirn. 8,1), des Priestertums – ohne das die Eucharistiefeier nicht statt finden kann – und der Einheit der Kirche. Es ist somit nicht verwunderlich, dass die Eucharistie für die orthodoxen Christen einen prägenden ekklesiologischen Charakter besitzt, sie stellt in den orthodoxen Kirchen das Mysterium der Einheit der Kirche dar.
6. In der Eucharistie offenbart sich in ihrer Vollkommenheit die Person Jesu. Die Jünger entdeckten in Emmaus bei der Brotbrechung Jesus Christus. Die Eucharistie ist und bleibt für die Christen das Brot des ewigen Lebens.
7. Die orthodoxe Kirche kennt außerhalb der Liturgiefeier keinen besonderen Kult der Hl. Eucharistie (d. h. keine andere Art der Verehrung der Eucharistie) und ihr Empfang setzt eine besondere Vorbereitung voraus. Für diesen Höhepunkt bereiten sich die orthodoxen Christen durch Meditation, Gebet, Fasten und Beichte vor. Die körperliche Zähmung begleitet die geistigen Bestrebungen und schulen harmonisch Leib und Seele des Christen für die Vereinigung mit Christus. Die Sünde (der Mangel an Liebe, die Missachtung des Nächsten, der Egoismus, die Gleichgültigkeit und andere Formen ihrer Äußerung) entfernt und entfremdet uns von Christus, bricht die Beziehung zu Ihm und mit der Kirche als Seinen Leib ab. Die Sünde bildet einen Zustand, der den Menschen außerhalb seiner selbst stellt. Die Wiederherstellung der Gemeinschaft mit Christus, die Rückkehr zu sich (Lk 15,17) setzt eine Zeit der Meditation und Buße zur eigenen Wiederfindung voraus. Die Wiederfindung bedeutet das Bewusstsein, dass die Trennung von Christus einen anomalen Zustand darstellt. Nach der Rückkehr zu sich selbst folgt das Sündenbekenntnis oder die Anerkennung des anomalen Zustandes. (Das Gleichnis vom verlorenen Sohn, Lk 15,11–32, bietet uns ein Beispiel in dieser Richtung.) Die Versöhnung wird durch die Hl. Kommunion mit Christus gekrönt und führt zur Gemeinschaft der Heiligen (Communio sanctorum) und zum ewigen Leben. („Teilhaftig wird der Knecht Gottes NN des kostbaren und heiligen Leibes und Blutes unseres Herrn und Gottes und Heilandes Jesus Christus zur Vergebung der Sünden und zum ewigen Leben.“ [Die orthodoxe Liturgie]).
Durch die Hl. Kommunion werden die Christen mit Gott und den Nächsten versöhnt und vollziehen durch das gemeinsam gesprochene Glaubensbekenntnis in der eucharistischen Versammlung die sichtbare Einheit der Kirche.
8. Im ökumenischen Dialog betont die orthodoxe Theologie den sakramentalen Charakter der Eucharistie (die reale Präsenz Jesus Christi und die Weihe des Zelebranten) wie auch ihren epikletischen Charakter: „Nochmals bringen wir dir diesen geistigen und unblutigen Gottesdienst dar und rufen, bitten und flehen zu dir: Sende deinen Heiligen Geist auf uns und auf diese vorliegenden Gaben herab. Und mache dieses Brot zum kostbaren Leib deines Christus ... Und was in diesem Kelch ist, zum kostbaren Blut deines Christus“ (Orth. Liturgie).
9. Mit dem Gebet „In Frieden lasst uns gehen“ geht die eucharistische Liturgie zu Ende. Nach ihr beginnt die Liturgie nach der Liturgie, die Liturgie des Nächsten. Mit der Entlassung der Gläubigen wird des Missionsauftrags der Kirche für die Welt gedacht. Es handelt sich eigentlich um eine Verlängerung der Liturgie ins tägliche Leben. Die Liturgie setzte schon im frühen Christentum eine Einheit zwischen dem Bekenntnis und der Diakonie voraus.
Der Hl. Johannes Chrysostomos (PG 58,508) meinte, dass wir Christus in der Kirche nicht ehren können, solange wir ihn außerhalb der Kirche unbekleidet und hungernd lassen. Diese Überzeugung erscheint in aller Deutlichkeit auch in den Beschlüssen der III. Vorkonziliaren Panorthodoxen Konferenz (Genf, 1986): „Getrennt von der diakonischen Sendung ist der Glaube an Christus sinnlos. Christsein bedeutet Christus nachzufolgen und bereit zu sein, Ihm im Schwachen, im Hungrigen und Unterdrückten und allgemein in jedem Hilfsbedürftigen zu dienen. Jeder andere Versuch, Christus unter uns real gegenwärtig sehen zu wollen, ohne ihn in dem anderen zu suchen, der unserer Hilfe bedarf, ist leere Ideologie“.
Die Verlängerung der Liturgie ins tägliche Leben der Gläubigen erscheint in der Form einer persönlichen Spiritualität oder einer öffentlichen Darbietung. In Bezug auf das Individuum setzt sich die eucharistische Liturgie als eine individuelle innere Liturgie fort, und durch die wiederholte Kommunion erreicht der Gläubige die Verlängerung der Liturgie ins persönliche Leben hinein. Auf diese Art wird der Christ ein Bekenner Christi, der durch sein Verhalten die Liturgie außerhalb des liturgischen Rahmens fortsetzt. Er macht aus seinem Leben eine Liturgie des Nächsten, eine ständige Hingabe für die Anderen und erreicht einen eucharistischen Lebensstil. Die Liturgie des Nächsten oder die Liturgie nach der Liturgie erfüllt auch einen öffentlichen Charakter. Die praktizierenden Christen werden Zeugen und Diener des Evangeliums in allen Lebensdimensionen, sie schaffen um sich herum eine Atmosphäre von liturgischer Spiritualität, einen eucharistischen Lebensstil. Die eucharistische Liturgie und der eucharistische Lebensstil im täglichen Leben sind die Antwort der Kirche auf den Schrei der heutigen Welt nach Gemeinschaft. Es handelt sich um einen existentiellen Schrei, weil der Mensch sich nur in der Gemeinschaft mit den Anderen vollendet. Der Mensch findet sich nur in Seinesgleichen wieder. Die langwierige Einsamkeit endet in Entfremdung und im geistigen Tod. Der eucharistische Lebensstil bietet uns das Gegenteil: das Leben mit dem auferstandenen Christus. Die Verwirklichung der Liturgie im alltäglichen Leben bedeutet ein mutiges Engagement des Christen für ein würdiges Leben. Die geistliche Erfahrung im Laufe der Liturgie ist eine Zusammenarbeit Gottes mit dem Menschen. Die Wirkung dieser Mitarbeit strahlt auf das tägliche Leben aus und verleiht ihm den eucharistischen Lebensstil. Die Eucharistie bleibt für uns eine Quelle der Kraft, die unser Leben auf ein bestimmtes Ziel richtet. Die eucharistische Liturgie leitet uns durch Gebet und Bekenntnis zum Evangelium, zum Dienst an Christus und unseren Nächsten. Durch die Kommunion mit dem Leib und Blut Christi realisiert der Kommunikant in sich selbst eine Erneuerung. Er wird Christusträger (Christophor). Die Liturgie ist aber keine Flucht vor den Lebensproblemen, sondern soll eine ununterbrochene Umformung des Lebens durch die Vermittlung der Gnade des Heiligen Geistes symbolisieren.